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Studieren mit Behinderung oder chronischer Erkrankung

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Ein Studium beginnen, eine fremde Stadt erkunden, sich mit neuen Lerninhalten vertraut machen, Prüfungen erfolgreich meistern – vor diesen Herausforderungen steht jede Studienanfängerin und jeder Studienanfänger.

Für die Studierenden aber, die mit einer Behinderung oder chronischen Erkrankung leben, ist der Weg von der Einschreibung bis hin zu einem erfolgreichen Studienabschluss mit viel größerer Anstrengung sowie der zusätzlichen Überwindung verschiedenster Barrieren verbunden.

Ziel der Universität Freiburg ist es, ihren Studierenden mit Behinderung/chronischer Krankheit eine möglichst gleichberechtigte und selbstständige Teilhabe am Studium und am studentischen Leben zu ermöglichen und sie bei der Bewältigung des Studiums mit unterschiedlichen Informations- und Beratungsangeboten zu unterstützen.

Dabei sind sowohl Studierende mit Mobilitäts-, Seh- oder Hörbehinderung angesprochen als auch Studierende mit chronischen physischen und psychischen Erkrankungen.

Auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen über die richtigen Ansprechpartner bei Fragen und Problemen, hilfreiche Tipps, weiterführende Links und Adressen sowie Hinweise auf rechtliche Aspekte.

 

Gesprächskontakt und kurzfristiges Assistenz-Angebot für Studierende mit Behinderung/ chronischer Krankheit

Neben der Beratung von Solveig Roscher bietet Lea Fessel als Hilfskraft weitere Unterstützung an:

„Gerne könnt ihr auf mich zukommen, wenn ihr nach der Beratung weiteren Gesprächsbedarf oder kurzfristige Hilfe rund um die Organisation des Studienalltags benötigt. Beispielsweise helfe ich bei der Stellung und Formulierung von Anträgen, kann als kurzfristige Studienassistenz einspringen oder tausche mich einfach mit euch über eure Situation aus.

Kurz zu mir: mein Name ist Lea Fessel und ich habe selbst Erziehungswissenschaften mit dem Schwerpunkt Sozialpädagogik in Freiburg studiert. Momentan befinde ich mich in der Weiterbildung zur Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin und arbeite nebenher in diesem Projekt.

Erreichbar bin ich unter

Ich freue mich auf den Austausch mit euch!“